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Historsche Motorradmeisterschaft
Freund und Lorenz holen den Titel

(Quelle: GNZ; Donnerstag, 6.November 2003)
Am 25.10.03 wurden die neuen Meister aus der Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft in Schotten gekürt. Dabei gelang es dem aus Aufenau stammenden Achim Freund mit seinem Fahrer Klaus Lorenz aus Emmerich den Internationalen Deutschen Historischen Motorradmeister in der Gespannklasse bis 1952 zu gewinnen. Auf Ihrer R68 errangen Sie beim letzten Lauf auf dem Hockenheimring die nötige Punktzahl um mit einem Punkt Vorsprung diesmal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Nach jeweils zwei Vizemeistertiteln in den Jahren 2001 und 2002 konnten Sie sich dieses Jahr gegenüber Ihren Konkurrenten durchsetzen. Diese knappe Entscheidung resultiert aus einem nicht teilgenommenen Rennen in Horice/Tschechei, als auch einem Motor- und Getriebeschaden in Schleitz. Das es dennoch zum Meister gereicht hat ist deshalb um so erfreulicher für uns berichtet Freund.

Leider war es die letzte Saison für das Gespann Lorenz/Freund, da sich  Klaus Lorenz mit insgesamt 6 gewonnen Meistertitel aus Altersgründen von der Rennszene verabschieden wird.
Nichts desto trotz bleibt Freund der Oldtimerszene treu, denn er möchte evtl. in einer Soloklasse  mit einer RS 1000 starten.


Achim Freund (Mitte) mit Sohn Marcel und Fahrer Klaus Lorenz

Außerdem ist er noch als Schrauber und Ersatzbeifahrer in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft beim Ostfriesischen Rennteam Eilers (www.Rennteam-Eilers.de) tätig.


Die Gänge meisterlich ausgefahren
(Quelle: Gelnhäuser Tageblatt, 28.08.2001)

"Beim Gleichmäßigkeitsfahren muß ich das fahren, was möglich ist", sagt Heinz Günther Schaub. Der Aufenauer muss es wissen, Sonntag wurde er mit einem Schnitt von 104,8 Km/h auf dem Hockenheimring Meister bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der historischen Supersport- und Rennmotorräder.

Neben ihm wurde Achim Freund, ebenfalls Aufenauer, Vizemeister in der Klasse der "Sitzer"-Renngespanne mit einer R68, Baujahr 1952. ............... Achim Freund und sein Fahrer Klaus Lorenz hatten Pech bei ihrer Vizemeisterschaft. Den verlorenen ersten Platz in Hockenheim hatten sie der Disziplin und dem Glück des jetzigen Siegers zu verdanken, der nämlich schob nach einem Ausfall sein Motorrad über die Ziellinie. Und wie es der Zufall wollte, wurde ausgerechnet diese Runde nicht zur Gleichmäßigkeitswertung herangezogen. Die Auswahl der Runden nach denen gewertet wird, erfolgt nach dem Zufallsprinzip.

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