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Beziehungskisten in der Kirche
Die Band "Sandkorn" verbindet Pop-Musik und christliche Kirche

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung; Donnerstag, 10. November 2005
Sakropop mit der Gruppe Sandkorn erlebten die Aufenauer Gläubigen als Abschluss der 40-Jahr-Feiern der Kolpingsfamilie. Im Rahmen eines musikalischen Spätnachmittags begrüßte Kolpingvorsitzender Robert Kraus zahlreiche Musikfreunde in der Aufenauer Kirche "Zur Schmerzhaften Mutter Gottes", darunter den Bezirksvorsitzenden der Kolpingsfamilie, Walter Rose, aus Bruchköbel.
Die Gruppe Sandkorn erfreute ihre Zuhörer mit christlichen Liedern und kritischen Vorträgen. Sandkorn, das ist eine Gruppe aus Musikern, die ihre Passion in dem Zusammenspiel von Musik und christlichen Texten sehen. So vielfältig wie Sandkörner, die letztendlich zusammengenommen einen ganzen Strand ausmachen, so , vielfältig präsentierte sich Sandkorn seinen Zuhörern in der Aufenauer Kirche. Jedes Körnchen ist auf seine Weise einzigartig und in der Masse verschwindend klein, aber dennoch wichtig.
Das Thema dieses Konzert
.nachmmittags lautete "Beziehungsweise". Im Vordergrund der Musikgruppe waren viele Kisten aufgereiht die jede für sich ein anderes Beziehungsthema enthielt. Plötzlich wurde der Zuhörer eingeladen über Beziehungen nachzudenken. Mit wem habe ich eine Beziehung? Mit wem nicht? Es gibt positive Beziehungen, negative Beziehungen und auch hasserfüllte Beziehungen. Es gibt aber auch liebevolle Beziehungen, glückliche und harmonische. Was ist mit der Beziehung zu mir selbst? Es wurden viele Fragen von Sandkorn an die Zuhörer gestellt, und jedes Mal wurde wieder eine neue Beziehungskiste geöffnet. Ihre Musik vertiefte das gesprochene Wort: "In Wahrheit haben wir mit jedem Menschen, der uns einmal im Leben begegnet ist, eine Beziehung."


Kolpingfamilie Aufenau feiert 40. Jubiläum

  • Hochamt und gemütlicher Nachmittag am Sonntag 

  • Gründungsmitglieder Gottfried Metzler und Benno Waigand geehrt

Quelle: Gelnhäuser Tageblatt; Dienstag, 11. Oktober 2005
Gottfried Metzler ist neuer Ehrenvorsitzender und Benno Waigand ist neues Ehrenmitglied der Kolpingsfamilie in Aufenau. Vergangenen Sonntag erhielten beide Gründungsmitglieder während der 40-Jahr-Feier der Kolpingsfamilie in Aufenau diese Auszeichnung. Das Fest wurde mit einem Hochamt begonnen und mit einem gemütlichen Nachmittag weiter gefeiert.
In einem zweigeteilten Vortrag gingen Gottfried Metzler und der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Aufenau-Neudorf, Robert Kraus, auf die Geschichte der Kolpingsfamilie in Aufenau ein, wobei Kraus den jüngeren Teil der Geschichte vortrug.
Metzler erinnerte daran, dass die Initiative zur Gründung des Vereins von dem damaligen Pfarrer Georg Hauck ausging. Seit 1962 habe dieser immer wieder zu Vorträgen über Glauben und Leben eingeladen. Auch der Präses der Diözese Anton Schütz aus Fulda hielt solche Vorträge, insbesondere über Kolping und die Kolpingsfamilie. Am ersten Advent, 29. November 1965 war es soweit. Rund 50 Personen kamen in die Gaststätte "Kinzigtal" zur Gründungsversammlung. Der Bad Orber Präses Anton Becker übernahm mit der dortigen Kolpingsfamilie die Patenschaft über die neue Familie. Metzler betonte, dass "wir bei den vierwöchentlichen Treffen stets schöne und gemütliche Stunden verlebten. Es wurde gesungen und musiziert, auch kleine Faschingsfeiern waren darunter".
Für Kraus war der Rückblick auf die in den vergangenen Jahrzehnten verrichtete Jugendarbeit von besonderer Bedeutung. Unter der Leitung Rudi Krämers, er war von 1983 bis 1995 Vorsitzender, wurde eine Jungkolpingsgruppe gegründet, die Altpapier- und Altkleidersammlungen veranstaltete und die Initiative "Nikolaus auf Anruf"' gründete. 1984 bereits, begann der Aufbau eines Kindersingkreises, einer Flöten- und einer Akkordeongruppe. Bis zu 40 Kinder trafen sich regeImässig Woche für Woche im alten katholischen Pfarrhaus.
Die Kolpingsfamilie und diese Gruppen war immer wieder dabei, wenn es um die Mitgestaltung der Gottesdienste oder Vereinsfeiern in dem Wächtersbacher Stadtteil ging. 6500 Mark konnten aus den Erlösen von Konzerten der Musikgruppen an die kirchlichen Hilfswerke MISEREOR und MISSIO überwiesen werden. Weitere Hilfsprojekte wurden durch Aktion wie "selbstbemalte Ostereier" und "Nikolaus auf Anruf" unterstützt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Vereins ist seit vielen Jahren die Mitgestaltung des Pfarrlebens wie die Organisation von Vortragsabenden und Ausflügen, ehrenamtlicher Dienst in der Gemeinde.
Umrahmt wurde die Feier im Aufenauer Kulturhaus von der Altenmittlauer Gesangsgruppe "Alemundo" von den musizierenden "Geschwister Metzler", den Töchtern des jetzigen Ehrenvorsitzenden und von dem Grußwort des Bezirkspräses Pfarrer Hans-Hermann Klüh aus Bischofsheim.

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"Ohne Glauben kann nichts werden"
40 Jahre Kolpingfamilie Aufenau

Quelle: Gelnhäuser Tageblatt; Montag, 10. Oktober 2005
"Nur der innere Glaube zu Gott ist wichtig. Ohne Glauben kann nichts werden." Mit diesen Worten wandte sich Kolpingmitglied Gottfried Metzler gestern im Aufenauer Kulturhaus an Freunde, Gäste und Mitglieder, um 40 Jahre Kolpingfamilie Aufenau zu feiern.
Zuvor hatten die Gläubigen einen feierlichen Festgottesdienst zelebriert, die Predigt hielt Domkapitular Rudolf Hofmann.
Sie nennen sich die kleinste Kolpingfamilie der Diözese Fulda und haben insgesamt 16 Erwachsene sowie vier jugendliche Mitglieder. Metzler erinnerte an den 1. September 1953, als Pfarrer Hauck zum ersten Mal in die Pfarrei nach Aufenau kam. Sein Ziel: Die Gründung einer Kolpingfamilie. Allerdings sollten bis dahin noch einige Jahre vergehen. Endlich, am 29. November 1965, gelang es Pfarrer Hauck einen Termin festzulegen, um die offizielle Gründung vorzunehmen. .An diesem Abend waren 100 Leute anwesend", erinnerte' sich Metzler.
Robert Kraus, Vorsitzender der Kolpingfamilie Aufenau, ergänzte den Ruckblick und lobte die regelmäßige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unter der Leitung von Rudi Krämer, der von 1983 bis 1995 Vorsitzender der Kolpingfamilie war. Unter Krämer wurde auch noch eine Jungkolping-Gruppe gegründet, die zum Beispiel regelmäßige Altpapiersammlungen durchführte , das Angebot "Nikolaus auf Anruf" initiierte oder die ersten Altkleidersammlungen organisierte.
Schließlich wurde 1984 der Aufbau eines Kindersingkreises, einer Flötengruppe und einer Akkordeongruppe ins Leben gerufen. Hier hatten etwa 40 bis 50 Kinder Freude am gemeinsamen Musizieren.
Aktiv gestaltet die Kolpingfamilie zahlreiche Gottesdienste in Aufenau mit, hilft bei kirchlichen Vereinsfeiern oder bei den Vereinen in Aufenau.
"Die kirchlichen Hilfswerke erhielten von 1984 bis 1997 über 6500 Mark als Einnahmen aus Konzerten", betonte Kraus die Einsatzbereitschaft. Schwerpunkt der Arbeit der Kolpingfamilie in Aufenau sei zudem, seit vielen Jahren die aktive Mitgestaltung des Pfarrlebens, wie zum Beispiel Vortragsabende oder zahlreiche ehrenamtliche Dienste in der Kirchengemeinde. Mit großer Sorgfalt werden Ausflugsfahrten geplant und angeboten. "Die Aktivitäten in den letzten Jahrzehnten waren nur möglich", so Kraus an die zahlreichen Gäste gewandt, "da sich viele Mitglieder und Freunde verantwortlich und ehrenamtlich einsetzten".
Ortsvorsteherin Angelika Schaub sprach in ihrer einprägsamen Rede von Fürsorge, sozialem Denken und christlichem Handeln: "Mit Hochachtung danke ich den sozialen Leistungen der Kolpingfamilie in unserem Dorf", so Schaub. Erste Stadträtin Susanne Turlach überreichte im Namen des Magistrats ein Geldkuvert und sprach ihren Dank für die erbrachten Leistungen aus.
Weitere Dankesworte nahmen die Kolpingsmitglieder vom Sprecher des Pfarrgemeinderats, Reinhold Herbert, von der katholischen Frauengemeinschaft sowie vom Präses der Kolpingfamilie Main-Kinzig, Pfarrer Hans Hermann Klüh, entgegen.
Den musikalischen Rahmen gestalteten die A-cappella- Gruppe "Alemundo" sowie die singenden Geschwister Metzler.

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Stets an den Bedürfnissen der Zeit ausgerichtet
40 Jahre Kolpingfamilie Aufenau
GNZ im Gespäch mit Robert Kraus

Quelle: Gelnhäuser Tageblatt; Samstag, 08. Oktober 2005
40Jahre ist es her, als Pfarrer Georg Hauck die Kolpingfamilie Aufenau aus der Taufe hob. Aus diesem Anlass wird am Sonntag groß gefeiert. Seit 1996 ist Robert Kraus Vorsitzender der Kolpingfamilie Aufenau. Das folgende GNZ- Gespräch führte Dr. Andreas Weider mit ihm.

GNZ: 40 Jahre Kolpingfamilie Aufenau ,- welche Feierlichkeiten sind dazu geplant?
Kraus: Um 10.30 Uhr wird es morgen ein Festhochamt in der Pfarrkirche geben: Die Festpredigt hält Domkapitular Rudolf Hofmann, der lange Jahre Pfarrer in Bad Orb war. Zugesagt hat auch Pfarrer Hans-Hermann Klüh, Bezirkspräses der Kolpingfamilien lm Main-Kinzig-Kreis. Nach dem Gottesdienst ist im Kulturhaus Aufenau eine weitere Veranstaltung geplant. Wir haben sie "Erinnerung an 40 Jahre Kolpingfamilie Aufenau" genannt. Eingeladen sind dazu alle Kolpingfamilien des Bezirkes Main-Kinzig, alle Vereine der Vereinsgemeinschaft Aufenau und die Gremien der Kirchengemeinde, insbesondere die Mitglieder der katholischen Frauengemeinschaft. Für die musikalische Gestaltung sorgen das Gesangssextett Alemundo aus Altenmittlau und das Gesangsquartett Geschwister Metzler aus Neudorf.
Ein Höhepunkt dieser Veranstaltung wird die Ehrung der beiden Gründungsmitglieder Gottfried Metzler und Benno Waigand sein.
Eine weitere Sonderveranstaltung zum Jubiläumsjahr findet am Sonntag, dem 6. November um 17 Uhr in der Aufenauer Pfarrkirche statt. Die christliche Gruppe "Sand- korn" wird an diesem Tag ein Sakropop-Konzert geben. Der Eintritt ist frei.
Kolping früher und heute - wo ist sich die Aufenauer Kolpingfamilie in den vergangenen Jahren treu geblieben, wo hat sich etwas verändert?
Ein Blick auf die 40jährige Geschichte unserer Kolpingfamilie zeigt, dass wir unser Angebot immer an den Bedürfnissen der jeweiligen Zeit ausgerichtet haben. Anfänglich war es Pfarrer Georg Hauck, dem es darum ging, junge Familien enger an die Pfarrei zu binden. Danach bildete in den nächsten zwei Jahrzehnten die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einen Schwerpunkt. So gründete Rudolf Krämer eine "Jungkolpinggruppe" um junge Burschen für die Ideen Kolpings zu begeistern. Dazu kam dann noch die musikalische Schiene mit einem Kindersingkreis, einer Flöten- und einer Akkordeongruppe. In dieser Zeit trafen sich wöchentlich an die 50 Kinder und Jugendliche zu den Übungsstunden im alten Pfarrhaus. Bei Gottesdiensten, aber auch bei geselligen Veranstaltungen waren diese Gruppen sehr gefragt und hervorragende Botschafter unseres Dorfes.
So gesehen blieben wir als Kolpingfamilie nicht für uns, sondern waren immer für andere da. Das ist gleichsam der rote Faden, der sich durch die 40-jährige Geschichte zieht. Daneben blieben wir auch nicht immer nur bei einer Sache, sondern packten Unterschiedliches an, ausgerichtet an den Bedürfnissen der jeweiligen Zeit und den Talenten unserer Mitglieder.
Viele kirchliche Verbände klagen über Nachwuchssorgen - was unternimmt die Kolpingfamilie Aufenau, um neue Mitglieder zu werben?
Unsere Kolpingfamilie besteht zur Zeit aus 16 Erwachsenen und vier Kindern. Das sind natürlich keine Massen. Trotzdem sind wir stolz darauf, zumal unsere Altersstruktur ausgeglichen ist, das helsst, Alt und Jung halten sich etwa die Waage. Daneben gibt es noch einen Kreis von Menschen, die uns nahe stehen. Diese besuchen hin und wieder auch unsere Veranstaltungen oder unterstützen in anderer Form unsere Arbeit. Wenn jemand aus diesem Kreis bei der Kolpingfamilie Mitglied werden möchte, dann freuen wir uns darüber, aber auch ohne Mitgliedsausweis ist jeder herzlich willkommen.
Wo sehen Sie als Kolpingfamilie Ihren Platz in der Pfarrei, insbesondere jetzt, wo kein Pfarrer mehr am Ort residiert?
Schon seit einigen Jahren übernehmen Kolpingmitglieder in der Pfarrei wichtige Dienste, etwa beim Küster-, Lektoren- und Ministrantendienst oder beim Orgelspiel. Zusammen mit der kfd-Gruppe bringen sie sich in den Gemeindealltag ein, übernehmen Verantwortung und sorgen so dafür, dass eine lebendige Gemeinde entsteht. Das gilt um so mehr, wenn kein Pfarrer mehr am Ort residiert. Da jetzt nicht mehr an jedem Tag eine Eucharistiefeier stattfinden kann, muss man auch über andere Gottesdienstformen nachdenken. Hier liegt eine große Herausforderung für uns Laien, insbesondere auch für uns als Kolpingfamilie.
Wenn Sie als Vorsitzender der Aufenauer Kolpingfamilie drei Wünsche frei hätten: Was würden Sie sich wünschen?
Mein oberster Wunsch wäre natürlich, dass sich noch mehr unserem Kreis anschließen, um so unsere Aktivitäten zu steigern. Des Weiteren sollte unsere eigene Begeisterung für den Glauben .auf andere Menschen in der Gemeinde ansteckend wirken. Und drittens die eigene Gemeinde ist, so wichtig ist auch der Blick über die eigene Kirchturmspitze hinaus.

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Kolpingsfamilie feiert Jubiläum
Festgottesdienst am 9. Oktober zum 40-jährigen Bestehen

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung; Donnerstag, 29. September 2005 
Die Kolpingsfamilie Aufenau besteht seit 40 Jahren. Das wird mit einem Festgottesdienst am Sonntag, 9. Oktober, gefeiert und dies ist Anlass, für einen Rückblick.
Schon in den Jahren 1962 bis 1965 bereitete Pfarrer Georg Hauck seine Aufenauer Gemeinde auf die Gründung einer Kolpingsfamilie vor. Immer wieder lud er zu Vorträgen ein und hatte hierzu des öfteren den damaligen Diözesanpräses des Kolpingwerkes Fulda, Anton Schütz, als Referent gewinnen können. Auch die benachbarte Kolpingsfamilie Bad Orb mit ihrem agilen Vizepräses Anton Becker unterstützte das Anliegen von Pfarrer Hauck.
Als es dann am 29. November 1965 in der „kleinen Wirtschaft“ zum Kinzigtal von Aufenau zur Gründungsversammlung kam, agierten die Orber Kolpinger als Patenverein und schenkten den Aufenauern ihr Vereinsbanner. Zur Gründungsversammlung begrüßte Pfarrer Hauck 26 Männer und 24 Frauen aus Aufenau und Neudorf.

Die erste Vorstandswahl wurde erst am 8. Januar 1967 im Gasthaus "Quelle" durchgeführt. Dem ersten Vorstand gehörten an: Präses Pfarrer Georg Hauck, Vizepräses Rudi Bergmann, Senior Benno Weigand,
Altsenior Josef Althaus, Schriftführer Valentin Simon, Beisitzer Philipp Heim und Berthold Henkel.
Ab 1972 wurde die Aufenauer Kolpingsfamilie von Präses Pfarrer Hauck und dem Vorsitzenden Ludwig Hagemann geleitet. Von 1980 bis 1983 fungierte als Präses Pfarrer Bernhard Langer und als Vorsitzender Hans Stenger. 1983 übernahm Rudi Krämer den Vorsitz der Kolpingsfamilie und übte das Amt bis Ende 1995 aus. Am 3. Januar 1996 wurde der Vorstand dann ganz neu besetzt mit Pfarrer Franz Koska als Präses, Robert Kraus als Vorsitzendem, Gottfried Metzler als dessen Stellvertreter, Thomas Statzner als Kassierer und Matthias Becker als Schriftführer. Dem Vorstand im Jubiläumsjahr 2005 gehört Heidemarie Eitzert als Schriftführerin an.
Ihr 40-jähriges Vereinsjubiläum feiern die Kolpinger aus Aufenau und Neudorf am Sonntag, 9. Oktober, mit einem Festgottesdienst um 10:30 Uhr in der Aufenauer Pfarrkirche. Zelebranten sind Domkapitular Rudolf Hofmann (Fulda) und der Bezirkspräses der Kolpingsfamilien im Bezirk "Main-Kinzig", Pfarrer Hans-Hermann Klüh (Bruchköbel). Die musikalische Gestaltung der Festmesse liegt in den Händen der Gesangsgruppe "Alemundo" aus Altenmittlau. Nach dem Hochamt wird im Kulturhaus gefeiert. Auch hier wird nochmals die Gruppe "Alemundo" - ein Gesangsquintett im Stile der Comedian Harrnonist - und zudem die "Singende Familie Metzler" aus Neudorf zu hören sein.

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